
Passt nicht jedem. Passt zu Berlin
Stefan Evers — Spitzenkandidat der Berliner CDU für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026.

Stefan Evers - ein Berliner mit Verantwortung für die ganze Stadt.
Seinen Wahlkreis kennt er bis heute genau – von der Baustelle in der Nachbarschaft bis zur Frage, wie es mit den Schulen vor Ort weitergeht. In den Jahren danach hat er sich in verschiedenen Funktionen für Berlin eingebracht: als stellvertretender Fraktionsvorsitzender, als Generalsekretär der CDU Berlin und als Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion.
Seit 2023 ist er Senator für Finanzen, seit 2026 zusätzlich Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Heute führt er als Senator und CDU-Spitzenkandidat die Partei durch die entscheidenden Wochen vor der Wahl am 20. September. Sein Anspruch: Probleme nicht wälzen, sondern lösen.
Abgeordneter
Generalsekretär
Senator
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Landesvorsitzender
Spitzenkandidat
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Senator
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Fünf Themen, die jetzt über Berlins Zukunft entscheiden.

Berlin steht heute stabiler da als noch vor einigen Jahren. Als Finanzsenator hat Stefan Evers erste große Schritte zur Konsolidierung des Haushalts eingeleitet und gleichzeitig eine umfangreiche Investitionsoffensive ermöglicht, mit der gebaut, digitalisiert und modernisiert werden kann. Weil Kosten und Aufgaben einer wachsenden Stadt weiter zunehmen, bleibt sein Maßstab klar: Prioritäten setzen, Ausgaben kritisch prüfen und gezielt investieren – denn solide Finanzen entscheiden am Ende darüber, ob politische Ziele umgesetzt werden können.

Mit der Wiedereinführung der Vorschule sorgt der CDU-geführte Senat dafür, dass Kinder Deutsch lernen, bevor die Schule beginnt. Für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz wurde ein zusätzliches Pflichtschuljahr eingeführt, um ihnen eine echte Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Der Fokus liegt klar auf Lesen, Schreiben und Rechnen statt auf symbolischer Bildungspolitik – ein Kurs, mit dem sich Berlin im bundesweiten Vergleich bereits verbessert hat. Auch beim Schulbau geht es voran, auch wenn der Druck durch die wachsende Stadt hoch bleibt.

Vermüllte Straßen, überquellende Papierkörbe und beschmierte Wände prägen in vielen Kiezen den ersten Eindruck der Stadt. Stefan Evers will das nicht länger hinnehmen und setzt sich für eine konsequentere Stadtreinigung sowie eine spürbar bessere Ausstattung im öffentlichen Raum ein. Ein sauberes Stadtbild ist für ihn Ausdruck von Respekt gegenüber den Menschen, die hier leben.

Sicherheit und Sauberkeit haben unter dem CDU-geführten Senat wieder Priorität. Mit einem der bundesweit schärfsten Polizeigesetze sowie Investitionen in Personal und Technik gehen Straftaten – insbesondere Gewaltdelikte – in vielen Bereichen zurück. Auch Ereignisse wie Silvester verlaufen inzwischen deutlich friedlicher. Für Stefan Evers bleibt Sicherheit aber eine Daueraufgabe, die sich im Kiez und im öffentlichen Raum beweisen muss.

Berlin wächst, neue Wohnungen und Quartiere entstehen – gerade im Südosten der Stadt spürbar. Gleichzeitig bleiben steigende Mieten und lange Wartezeiten im öffentlichen Nahverkehr in den Außenbezirken eine Herausforderung. Stefan Evers hat die einseitige Anti-Auto-Politik der vergangenen Jahre beendet und setzt auf eine Verwaltungsreform mit einheitlichen Regeln für die ganze Stadt statt eines Flickenteppichs einzelner Bezirke. Sein Grundsatz: Infrastruktur und Wohnraum müssen mitwachsen, ohne die „Berliner Mischung" aus bezahlbarem Wohnen und lebendigen Kiezen zu verlieren.

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